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Und dazu möglichst noch ein 2.0 dazu? Werbung braucht sicherlich ihre Claims, aber das Internet in einen Versionskrieg zu treiben und alles zu “elektronisieren” ist vielleicht doch etwas übertrieben, oder?

Der Beitrag zu E-Learning 2.0 im gleichnamigen Blog liefert zwar eine konkrete Beschreibung dessen, was sich die Autoren unter dem Begriff vorstellen. Aber verändern das e und 2.0 wirklich die Art unseres Lernens? Tim Berners-Lee hat sich vor einiger Zeit in einem vielbeachteten Interview für IBM developerWorks kritisch zu dem Begriff “Web 2.0″ geäussert. Wer über die Anfänge des WWW in seinem Buch “Weaving the Web” nachliest wird feststellen, dass der erste Browser auch ein Editor war und eine der Ideen dazu in der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern an gemeinsamen Arbeiten lag. Das Web kehrt also eher zu seinen Wurzeln zurück.


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2 Kommentare zu “Braucht eigentlich alles ein e?”

Ich hab mich vor Kurzem (siehe Link am Ende des Postings) soweit möglich vom “e” getrennt. Und alles wo ein “2.0″ auftaucht bekommt bei mir die Kategorie “Buzzword-Alarm!” verpasst.

Es geht sogar besser ohne denke ich. Wenn ich von “Learning” spreche, geht es viel eher ans “Eingemachte”, als wenn ich mein Unwissen zum Lernen mit technischen Gimmicks und Softwareproduktnamen tarnen kann.

Von daher ganz d´Accord, gebe Dir vollkommen Recht, “2.0″ oder “e” bringt keinen bedeutenden Mehrwert, ist eben eher “Zeitgeist”.

Link (in der “Why do I blog this-Section” zu lesen):
http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=139

Gruss,
Helge

[...] Mit dem hawaiianischen Wort für schnell wurde eine Sammlung von Scripts bezeichnet, die Tim Berners-Lees Idee vom direkten Bearbeiten der Seiten im World Wide Web [...]

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