Ökonomie der Offenheit

Don Tapscott schildert im Interview mit Brand Eins seine Sicht auf Zusammenarbeit in Zeiten des Internet. Stark gefallene Kosten für ein effizientes gemeinschaftliches Arbeiten verteilter Teams ermöglicht auch die Bildung unternehmensübergreifender Gruppen. Er unterlegt mit verschiedenen Beispielen seine These, dass Unternehmen sich öffnen und besonders Grundlagenarbeit mit anderen Unternehmen und Organisationen gemeinsam erledigen sollen.

Besonders interessant finde ich, dass Tapscott in diesem Zusammenhang das Funktionieren von Corporate Identity in Frage stellt. Er hält gerade junge Arbeitnehmer nicht mehr für loyal einem Unternehmen gegenüber sondern sich nur den Inhalten ihrer Arbeit verpflichtet. Diese Entwicklung hätten die Unternehmen selbst vorangetrieben durch den Umgang mit der Elterngeneration.

Dieser Beitrag wurde unter Web 2.0 abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.