Wissen, wo das Wissen sitzt

So titelt Sebastian Balzter in seinem Artikel in der FAZ. Nach einer plastischen Einführung in das Problem kommt er zu einem Kernproblem der bisherigen technische Lösungsansätze: Man findet alles bis auf die information, die man tatsächlich sucht. Intranet und Knowledge Base alter Ausprägung verfolgen einen zentralistischen Ansatz und werden den eigentlichen Anforderungen nicht gerecht.

Seine Beispiele, die “Blue Pages” und “Bluepedia” von IBM sowie “Share Net” von Siemens, zeigen klar die Vorteile solcher Bottom-Up Ansätze. Ob man dabei den formaleren Ansatz des Semantic Web nutzt oder eher auf Folksonomies in Wikis und sozialen Netzen setzt ist in meinen Augen nachrangig.

(via KM News & Resources)


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